Aktuelle Infos zur Corona-Pandemie

Infos zu Corona-Maßnahmen im ÖPNV

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen zu Schutzmaßnahmen bei der Nutzung von Bus und Bahn im VRN.

/ Kampagnenmotiv-ffp2

Maskenpflicht im ÖPNV

Bus und Bahn

Mit Beschluss vom 18. März 2022 gilt das neue Infektionsschutzgesetz des Bundes. Deshalb gilt seit dem 19. März 2022 in Bussen und Bahnen die 3G-Regelung nicht mehr, d.h. Fahrgäste benötigen aktuell keinen Nachweis darüber, ob sie geimpft, genesen oder getestet sind.

Allerdings müssen Fahrgäste aufgrund § 28b des Bundesinfektionsschutzgesetzes weiterhin während des gesamten Aufenthalts in den Bussen und Bahnen eine Atemschutzmaske (FFP2) oder eine medizinische Maske tragen. Die Maskenpflicht an Haltestellen ist entfallen.

Von der Maskenpflicht befreit sind Kinder unter 6 Jahren, Fahrgäste mit entsprechendem Attest sowie gehörlose und schwerhörige Fahrgäste nebst ihrer Begleitpersonen.

Ruftaxi

Für die Ruftaxilinien gelten weiterhin folgende Maßnahmen:
- die Fahrgäste sind verpflichtet eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen
- keine Beförderung auf dem Beifahrerplatz.
Bitte beachten Sie, dass es lokal zu Kapazitätsreduzierungen kommen kann.

Fahrplan

Aktuelle Verkehrshinweise erhalten Sie hier.

Im Verbundgebiet des VRN fahren die Busse und Bahnen aktuell im normalen Regelbetrieb und somit auch im Spät- und Nachtverkehr.

Bitte informieren Sie sich vor Fahrtantritt über die elektronische Fahrplanauskunft, wie Ihre Linie vor Ort verkehrt. Sie finden unsere Fahrplanauskunft oline und in der myVRN-App. Hier werden alle aktuellen Fahrplanänderungen berücksichtigt.










Schutzmaßnahmen

Gemeinsam gegen Corona

Das können Sie für die Gesundheit aller Fahrgäste im Bus und Bahn tun:

- tragen Sie eine FFP2-Maske (oder eine Maske des Standards KN95 oder N95).
- halten Sie Abstand,
- Husten oder Niesen Sie in die Ellenbeuge (auch wenn Sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen),
- Wenden Sie sich beim Husten und Niesen von anderen Personen ab,
- berühren Sie so wenig wie möglich in/am Bus und Bahn oder tragen Sie Handschuhe,
- waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände mit Wasser und Seife.

Persönliche Beratung

Unser telefonischer Service ist wie gewohnt unter 0621.1077 077 verfügbar: Fahrplanauskünfte erhalten Sie rund um die Uhr, Auskünfte zu den Tarifen und Fahrpreisen erhalten Sie an Werktagen montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr.

Eine persönliche Beratung erhalten Sie bei den Mobilitätszentralen in Heidelberg, Kaiserslautern Hauptbahnhof und Stadtmitte, Ludwigshafen, Mannheim, Ramstein und Zweibrücken sowie Kusel, Lampertheim und Pirmasens.
Die entsprechenden Kontaktdaten zu den einzelnen Einrichtungen finden Sie unter www.vrn.de/mobilitaet/mobiz/ oder www.vrn.de/tickets/ticketkauf/verkaufsstellen.

Tickets erhalten Sie an den Fahrkartenautomaten, online über die VRN-Homepage, als Handy-Ticket über das Smartphone oder über die myVRN-App. Als Alternative empfehlen wir Ihnen auch unseren smarten Tarif auf Basis der Luftlinie zwischen Start und Ziel.

Pendler-Coronastudie

Studie belegt: ÖPNV-Nutzung führt nicht zu erhöhtem Infektionsrisiko

Laut der aktuellen Studie der Charité Research Organisation (CRO), die im Auftrag mehrerer Bundesländer wie Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen sowie des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) durchgeführt wurde, ist das Ansteckungsrisiko in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht größer als für Pendler, die etwa mit dem Auto, dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind.

Für die Studie hat die CRO seit Februar 2021 über fünf Wochen lang insgesamt 681 freiwillige Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 16 bis 65 Jahren im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) begleitet. Das Ziel dieser Untersuchung war, die Infektionsgefahr von Fahrgästen nicht unter Laborbedingungen oder auf Grundlage statistischer Berechnungen abzuschätzen, sondern im Rahmen der alltäglichen Fahrt zur Arbeit, Ausbildung oder Schule zu ermitteln.

Um nun diese positiven Studienergebnisse in den kommenden Wochen und Monaten in der Bevölkerung zu kommunizieren soll u. a. auch die von Bund, Ländern, kommunalen Spitzenverbänden und den öffentlichen Verkehrsunternehmen getragene bundesweite #BesserWeiter-Kampagne genutzt werden. Weitere Infos zur Charité-Studie finden Sie hier.